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21.03.2009 Das kann nur bei den Putlitzer Eisgänsen passieren:

Die Play- Offs in der DEL beginnen und der Webmaster fährt in den Urlaub!

 

 

Ich bitte vielmals um Entschuldigung, die wichtigste Zeit der gesamten Saison im weit entfernten Norwegen verbracht zu haben! Aber ohne unsere Eisbären lief auch dort nichts. Das Viertelfinale wurde via Videotext (ARD, Seite 602) so gut es ging verfolgt. Durch den Urlaub konnte ich leider auch nicht bei dem einen oder anderen Spiel zugegen sein.

Dabei fahren wir doch sehr gern auch mal "nach auswärts" zu den Hamburg Freezers.

Egal, jetzt sind wir im Halbfinale und warten gespannt auf den nächsten Gegner!

 

 

18.03.2009 

Die Eisladies vom OSC Berlin holen das Double und sind 

Deutscher Meister und Pokalsieger 2008/2009!!!

 

http://www.osc-berlin-eisladies.de/eisladies/

 

 

24.02.2009 7:2 Heimsieg der Eisbären gegen die Sinupret Ice Tigers Nürnberg

Die Putlitzer Eisgänse waren dabei!

 

Seit dem letzten Wochenende wurde über die Brisanz beim Abschluss der diesjährigen DEL-Hauptrunde diskutiert.

Nach dem grandiosen Auftritt unserer Bären in Hannover gegen die Scorpions und der sonntäglichen Niederlage des Tabellenführers in Kassel stieg die Spannung bei den Putlitzer Eisgänsen in den letzten Tagen ins Unermessliche.

Zuerst wusste sich Sportsfreund Fredi Peters zu helfen. Dabei kam ihm die jahrzehntelange diplomatische Erfahrung als Familienoberhaupt zugute. Er organisierte kurzerhand eine Sightseeing/ Shopping-Tour in die Hauptstadt, welche „rein zufällig“ an der O2 –World endete.

Als Nicht-Familienvater kenne ich mich mit solchen Finessen natürlich noch nicht so aus :-) Es trieb mich nur die blanke Verzweiflung, mit der ich an der Ticket-Verlosung des Berliner Kurier (Danke an www.ehc-fancorner.de für den Hinweis!!!) teilnahm.

Soooo viel Glück muss man haben! Gegen 14:45 Uhr erklärte mir eine nette Dame am Telefon, dass zwei Karten um 17:00 Uhr im Verlag abzuholen seien. Und ich saß noch in Perleberg!!!

Schnell Lutz Eisermann in Putlitz angerufen…, der löschte sofort das Schmiedefeuer und tauschte seinen Blaumann gegen das Eisbären-Trikot… und im Vorbeifahren sprang er in mein Auto. Überpünktlich erreichten wir das Haus der Verlage in Berlin und erhielten die ersehnten Tickets. Kurz vor dem Spiel trafen sich dann alle in der Hauptstadt anwesenden Putlitzer Eisgänse vor der Halle um gemeinsam unsere Eisbären anzufeuern.

Das Spiel gegen die Sinupret Ice Tigers Nürnberg ist schnell erzählt: drückende Übermacht unserer Bären in den ersten beiden Dritteln, sehenswerte Tore auf beiden Seiten und ein Sieg der durchaus höher hätte ausfallen können.

Schon mit dem ersten Tor, geschossen vom „Bürgermeister“ Sven Felski, übernahmen die Eisbären die Tabellenführung in der DEL von den Hannover Scorpions… und gaben sie nicht wieder her.

Es kam aber noch schlimmer für die Scorpions! Sie verloren auch noch das zeitgleich stattfindende DEB-Pokal-Finale gegen die Grizzly Adams Wolfsburg mit 5:3. Der Jubel in der fast ausverkauften O2-World über den Sieg der Wolfsburger war überaus heftig.

Die besten Glückwünsche zum Pokalsieg an die sympathischen Grizzlys von den Putlitzer Eisgänsen!

Im Moment stellen wir uns alle die Frage: Geht Hannover jetzt kurz vor den Play-Offs so langsam die Puste aus?

 

Nach diesem tollen Spiel unserer Eisbären erreichten wir gegen Mitternacht wieder unser geliebtes Städtchen, aber im Kopf hatten wir alle noch die Gesänge aus dem Eisbärenkäfig:

DIE NR. 1…, DIE NR.1…, DIE NR. 1 DAS SIND JETZT WIR!

(Bilder in der der Fotogallerie 2009 oder hier)

 

 

22.02.2009  Knieperkohl- Essen bei Fredi (+Auswärtssieg in Hannover!!!)

Die Feier am gestrigen Abend war  eine sehr gelungene Veranstaltung.

Vielen Dank dafür an die Organisatoren und natürlich an den Chefkoch Fredi, welcher uns Eisbein und Rippchen aus dem Buschbackofen servierte. Das war die ideale Ergänzung zu dem äußerst schmackhaften Knieperkohl, der von seiner Frau Jadi zubereitet wurde und leider viel zu schnell von den vielen hungrigen Eisgänsen verspeist wurde.

Als das "Sahnehäubchen" dieses Abends deklassierten unsere Eisbären den (noch) Tabellenführer die Hannover Scorpions.

(Bilder zur Feier in der Fotogallerie 2009 oder hier

 

 

08.02.2009 Die Putlitzer Eisgänse in Rostock zum Oberligaspiel    Eisbären Juniors   vs.   Rostocker EC

Mein Kommentar zu diesem (ergebnislosen) Sonntagsausflug aus dem Eisbären-Fanboard:

 

 Ich muss zum Spiel am Sonntag unbedingt was loswerden!
Da fährt man das erste Mal nach Rostock um sich Oberligaeishockey der Juniors anzusehen. Wir sind überpünktlich an der Eishalle in der Schillingallee, warten bis um 18.00 Uhr der Einlass geöffnet wird, ...und dann???

LÄSST SO EIN D...  ORDNER UNS NICHT REIN! Angeblich sei das Spiel ausverkauft. Auf die berechtigte Frage, ob das ein Scherz sein soll, wurde sein Tonfall auch noch aggressiv.Später beim Spiel waren immerhin beachtliche

1100 Zuschauer, aber ist die Halle nicht für 2000 Leute ausgelegt?

Das ist mir bisher in keiner Eishalle deutschlandweit vorgekommen...
Da steht man mit DREI!!! Eisbärenfans vor der Halle und in Rostock ist Ausnahmezustand!

 

Zur Rostocker Ehrenrettung muss man sagen, dass die Karten für die Abendkasse verschlossen in einem Büro in der Eishalle lagen und keiner wusste davon. Sie haben sogar ihre eigenen Fans weggeschickt. Kurz vor dem Spielbeginn konnte man (wer dann noch da war, wir jedenfalls nicht!!!) dann noch Karten kaufen. 

Von Seiten der Putlitzer Eisgänse wurde per Fax + Telefon eine Erklärung und Entschuldigung von den Verantwortlichen des REC verlangt. Erklärt wurde uns viel, aber auf eine Entschuldigung warten wir noch immer!!!


Lieber DEL als Provinzeishockey!!!

 

(Bilder von Lutz und Ralf in der Fotogallerie 2009 oder hier)

  Bericht von Webmaster

 

Abschließende Auswertung der Meistersaison 2007/2008

 

Eine verrückte und einfach wahnsinnige Eishockeysaison hat unser Fanclub durchlebt und durchlitten, die am Ende nach dem Pokalsieg auch noch durch die 3. Deutsche Meisterschaft gekrönt wurde.
So, wie die Mannschaft haben auch wir alles gegeben.
Neben mehreren Heimspielen waren wir auch auswärts so manches Mal unterwegs, um unser Team aus dem Osten zu unterstützen. Während Hamburg, Hannover und Wolfsburg für uns eigentlich Pflichtstationen sind, bestiegen wir am 13. Januar auch den Fansonderzug nach Straubing ins wunderschöne Bayernland. Unvergessen bleibt der Empfang durch die Straubinger Fans am Bahnhof und der gemeinsame Marsch durch die Innenstadt zum Eisstadion mit Polizeieskorte.
Das ganze Spiel erlebten wir im Straubinger Block und die „Zenzies“ drückten uns ein Bier nach dem anderen in die Hand. Unser Stehvermögen wurde auf eine sehr harte Probe gestellt, aber am Ende mit einem 6:2 Eisbärensieg belohnt.

Die entscheidenden Phasen der Saison sind ja immer die Play Offs und die durften wir in altbewährter Weise wieder im Partyraum von unserem Schatzmeister Fred Peters auf Großbildleinwand erleben. Wir mußten in Porep bei Stadionatmosphäre 14-mal seine Gastfreundschaft in Anspruch nehmen, um am 20. April den Meisterschuss von Florian Busch zu bejubeln.
Im Viertelfinale lief ja noch alles nach Plan. Die Hamburger Freezers wurden als Kanonenfutter mit 25:13 Toren vom Eis gefegt.

Aber schon im Halbfinale wartete mit der Düsseldorfer EG ein Gegner, der unseren Eisbären alles abverlangte. Ein Tiefschlag war die 1:5Niederlage in Düsseldorf. Die, jetzt darf man es zugeben, auch erste Zweifel aufkommen ließen.

Ja und als diese Topmannschaft endlich ausgeschaltet war, ging der Eiskrimi erst richtig los. Denn mit den Kölner Haien war ein Gegner angetreten, der den verletzungsgeplagten Berlinern in allen Mannschaftsteilen ebenbürtig war. Bei vier Begegnungen konnte Berlin 3 Siege feiern, jeweils mit einem Torunterschied, zweimal erst nach Verlängerung. Ganz Porep war ein Tollhaus.
Am 24. April fuhren wir noch einmal nach Berlin zur Meisterfeier um auf dem Eis den Pokal zu streicheln und uns von unserem Wellblechpalast zu verabschieden.
Es ist absolutes Gänsehautfeeling, wenn man zu tausenden vor der Halle steht, das Meisterfeuerwerk bejubelt und mit dem Blick nach Westen „Dynamo“ in den Nachthimmel brüllt.


Wir freuen uns auf das neue Stadion am Ostbahnhof und auf das erste Champions-League Spiel gegen den russischen Serienmeister Metallurg Magnitogorsk und gehen jetzt erst mal in unsere wohlverdiente Saisonpause.

 

Bericht von Lutz

Pressesprecher der Putlitzer Eisgänse

 

 

Zitat aus dem Amtsblatt für das Amt Putlitz/ Berge vom Dezember 2007

 

Der Verein -Eisgänse Putlitz -, feiert das 5- jährige Bestehen.

10.11.07

Die 24 Mitglieder des Vereins „Eisgänse Putlitz“ unterstützen jetzt schon 5 Jahre die erfolgreiche Berliner Eishockeymannschaft „Eisbären Berlin“. Viele Fahrten zu den Spielorten in der ganzen Republik haben die Eishockeyfans unternommen. Dabei sind natürlich unzählige lustige Begebenheiten und Anekdoten entstanden, die Lutz Eisermann aufgeschrieben hat und am heutigen Tag allen noch ein Mal in Erinnerung brachte.

Ein schöner Feiertag mit Gästen und Gulasch.

 

 

Zitat aus dem Stadionmagazin, wiederveröffentlicht unter www.eisbaeren.de im 09. Juli 2007...

Heute: Lutz Eisermann (ursprünglich erschienen im Dezember 2002)

Aufbruch aus der Provinz

Es war irgendwann im Herbst 1996, wir saßen im Provinznest Putlitz in Nordbrandenburg am Biertisch und langweilten uns mal wieder. Da kam von Kumpel Karl der Vorschlag, man könne doch mal nach Berlin zum Eishockey fahren, sein Cousin in Weißensee würde Karten bestellen. Gesagt, getan. 3 Tage später ging die Reise zu viert los. Es stand das Derby gegen die Preussen auf dem Programm. Wir waren natürlich viel zu spät in der Halle. Die Blöcke waren rappelvoll und wir mussten auf der Treppe stehen. Es war so eng, dass man Mühe hatte, die Hände zum Klatschen hoch zu kriegen. Unmittelbar vor mir stand eine schwarzhaarige Schönheit, die bei jeder Musikeinspielung anfing zu tänzeln. Ihr aufregender Hintern rieb sich an meinen Schenkeln, so dass ich mir am liebsten ins Taschentuch gebissen hätte. Auf dem Eis ging es richtig zur Sache. Die Preussen gingen nach freundlicher Unterstützung durch den Schiedsrichter in Überzahl in Führung. Als wenig später der Paradespieler der Preussen einen Eisbären umgerissen hatte, blieb der Pfiff aus. Auf den Rängen skandierte man: "Holzmann, Du A....loch"! Ja, und ich dachte mir, Donnerwetter, hier wird ja mitten in der deutschen Hauptstadt deine Provinzsprache gesprochen!
Kurz vor Spielende sangen die Massen auf den Rängen: "Lieber ein Verlierer sein, als ein dummes Preussenschwein." Das Spiel ging verloren für die Eisbären und es flogen aus allen Blöcken Feuerzeuge auf die Eisfläche. Aber ich hatte meine sportliche Heimat gefunden.
Der Augenblick in dem die Eisbären ihr erstes Tor dieses Spiel schossen, hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Die Blöcke sind förmlich explodiert und ich bin im Freudentaumel fast zu Boden gerissen worden. Draußen vor der Halle musste ich mir noch unbedingt einen Fanschal kaufen. Und ich nahm den, der meine Gefühle am besten dokumentierte: "Einmal ein Eisbär, immer ein Eisbär". Warum nur habe ich nicht viel früher den Weg in den Wellblechpalast gefunden? Warum bin ich immer nur über Provinzfußballplätze getingelt? Es gibt nichts Größeres, als die Zugehörigkeit zur herrlich verrückten Eisbärenfamilie.
Inzwischen haben wir unsere Provinz ein wenig wachgerüttelt und am 9. November letzten Jahres mit einer feierlichen Fahnenweihe den Eisbärenfanclub "Putlitzer Eisgänse" gegründet. Bei Heimspielen findet man uns im Block C. Ich für meinen Teil habe jedenfalls seit sechs Jahren keine Langeweile mehr und freue mich schon wahnsinnig auf den Deutschen Meister EHC.

Lutz Eisermann alias "Lutze" ist Schlosser- und Schmiedemeister in Putlitz

(nach diesem Artikel im Jahr 2002 wurde Lutz unser Pressesprecher- Anm. d. Red.)

 

20.11.2005    Der Putlitzer Eisegänsexpress rollte nach Hannover

 

Am Sonntag, dem 20. November um halb neun, trafen sich die Putlitzer Eisgänse an der Bushaltestelle, um auf Auswärtsfahrt zugehen. Nachdem im Heckfenster des Busses die Vereinsfahne hing und der CD-Player mit unserer Musik aufmunitioniert war, begrüßte uns der Kapitän, Ingolf Bieß, über Bordfunk und gab Gas. In Perleberg wurden noch zwei Fans aufgenommen. Alle waren bei bester Laune und unsere Stewardess, Simone Lossow, versorgte uns an den Plätzen mit Getränken, so dass rollender Frühschoppen angesagt war.

Bei Salzwedel gab es den ersten Halt zur Brotzeit mit Kaffee und belegten Brötchen und man hatte Gelegenheit, das Bier wieder herauszulassen. Ganz entspannt ging es weiter bis kurz vor Hannover an eine Raststätte zur Mittagspause. Jetzt gab es heiße Würstchen vom Busfahrer.

Eine Stunde vor Spielbeginn erreichten wir die TUI-Arena auf dem Expogelände und auf dem Busparkplatz gab es vor den Bussen ein erstes „Hallo“ mit weiteren Eisbärenfanclubs. Nachdem wir noch vor 3 Jahren als Provinzfanclub im Fanforum teilweise belächelt wurden, sind die Eisgänse aus Putlitz inzwischen eine feste Größe und die Berliner Fans freuen sich, wenn - gerade bei Auswärtsspielen– unsere Farben auftauchen. Schon mehrmals wurden uns Mitfahrgelegenheiten, zu den Spielen der Eisbären in der Schweiz, angeboten.

In der Empfangshalle der Arena erwartete uns der Spielmannszug Lehrte mit schmissiger Marschmusik und die Eisbärenfans ließen sich nicht lange bitten, den Gästebereich in ein Tollhaus zu verwandeln. Durch rechtzeitige Kartenbestellung konnten wir erstmals in der ersten Reihe direkt hinter dem Tor Platz nehmen. In der Stadionzeitung der Hannover Skorpions war zu lesen: „Zieht dem Meister das Fell über die Ohren!“ und 8000 Hannoveraner Fans in der Halle wünschten sich nichts sehnlicher.

Die Skorpions legten dann im ersten Drittel auch los, wie die Feuerwehr, und führten zur Pause auch völlig verdient mit 2:0 Toren. Während die Eisbärenfans beim Pausenbier noch wild diskutierten und ein jeder taktische Vorschläge für eine Wende hatte, muss es in der Mannschaftskabine ein mächtiges Donnerwetter vom Trainer gegeben haben. Denn im zweiten Drittel durfte man staunen, wie torpedoschnell der Deutsche Meister spielen kann. Dem raschen Anschlusstreffer folgten noch zwei weitere abgezockte Tore und der Eisbärentorwart hielt seine Kiste sauber. Der Stadionsprecher, der sich noch im ersten Drittel überschlagen wollte, war verstummt.

In der zweiten Pause wurde dann schon der sichere Auswärtssieg gefeiert und wir kamen ins Gespräch mit einer Fangruppe aus Cuxhaven, die ebenfalls den Eisbären auf der Brust trug. Das letzte Drittel war dann nur noch ein Schaulaufen der Hauptstädter und wir durften auch noch das 4. Tor bejubeln. Die Skorpions, jetzt völlig von der Rolle, konnten sich nur noch mit rüden Fouls wehren, so dass die Eisbären zwei Verletzte zu beklagen hatten.

Nach der Schlusssirene lag sich der gesamte Gästeblock in den Armen und alle anderen Blöcke waren im Nu verwaist. Einige der Helden auf Kufen kamen noch einmal auf das Eis, um sich bei den Fans für die volle Unterstützung zu bedanken. Es dauerte dann noch etwas länger bis wir die Heimreise wieder antreten konnten, weil natürlich auch einige Eisgänse im Siegestaumel stecken geblieben sind.

Schließlich hat uns unser Busfahrer um 21.30 Uhr wieder sicher und wohlbehalten an der Putlitzer Bushaltestelle abgeliefert, sichtlich erschöpft aber rundum glücklich.

Im Dezember geht es noch einmal zum Heimspiel gegen Adler Mannheim, dann kommt unsere Vereinsweihnachtsfeier in Porep und im Januar geht es wieder auf große Fahrt, diesmal mit dem Sonderzug zum Aufsteiger Duisburger Füchse.

Die Busfahrt nach Hannover aber werden wir so schnell nicht vergessen und freuen uns auf eine Neuauflage.

 

Bericht von Lutz

Pressesprecher der Putlitzer Eisgänse 

 

 

 

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